What who why?

Uns hat ja bereits das Wünsche-Banner im Schaufenster der Torstraße 170 neugierig gemacht. Aber für die Bilder, die es am Wochenende dahinter zu sehen gab, hat sich das Warten dann wirklich gelohnt: Vier Tage lang konnte man beim port of art im „Sur la Montagne” (SlaM), Kunst von verschiedenen unabhängigen Künstlern shoppen. Entweder zum Fixpreis oder als Auktion. So zum Beispiel die Bilder der Illustratorin Katharina Grossmann-Hensel, die am Samstag an den Höchstbietenden gingen.

Port of art ist eine neue Plattform, auf der junge Kreative ihre Werke präsentieren und vermarkten können. Die Gründerin, Julia Brenner, will damit eine Alternative zum etablierten Kunstmarkt schaffen, durch die vor allem junge Kunstschaffende eine Möglichkeit bekommen, ihre Werke zu fairen Bedingungen zu verkaufen.

Über den virtuellen Marktplatz können Kunstliebhaber ganz bequem von zuhause aus schauen, was ihnen gefällt und dann online mit den Künstlern in Kontakt treten – oder eben gleich persönlich, so wie am vergangenen Wochenende im Galerieraum SlaM in der Torstraße.

Kunstdrucke, Fotos und Zeichnungen – eine Woche vor Weihnachten natürlich die perfekte Gelegenheit noch schnell ein paar Last-Minute-Geschenke zu besorgen. Für das „ganz Bunte“ hat es bei uns zwar nicht gereicht, aber wunschlos glücklich gingen wir trotzdem nach Hause.

Wann der nächste port of art in der Torstraße stattfindet, lest ihr rechtzeitig bei uns. (EM)

 

 

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PORT OF ART – SUR LA MONTAGNE
Torstraße 170
10117 Berlin
www.port-of-art.com

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