Irgendwie ansteckend…

…ist das Werkhaus, in dem alles von Stiftehaltern über Sitzhocker bis hin zu Fahrradkörben gesteckt wird. Der Laden folgt dabei dem Konzept: Schlicht, schön, praktisch – und immer gesteckt. Kleber und Schrauben sucht man hier vergeblich.

Und wie kam es dazu?

1992 wurde Werkhaus vom Ehepaar Danneberg gegründet. Zu den Kaleidoskopen, der eigentlichen Gründungsidee und großen Leidenschaft von Holger Danneberg, gesellten sich schnell Büroablagesysteme, Geschenkartikel und Wohnaccessoires. Das Geschäft wuchs und der erste Laden wurde schließlich 2009 in Hamburg eröffnet. In Berlin gibt es inzwischen drei Filialen. Eine davon befindet sich in der Friedrichsstraße in nächster Umgebung zur Torstraße. Hier findet man eher kleinere Dinge wie Boxen für Visitenkarten oder Küchenrollen. Doch wenn man möchte, kann man auch sein ganzes WG-Zimmer im gesteckten Stil einrichten: Bett, Sessel, Tisch und Stuhl, Blumenkasten für den Balkon inklusive.

Das Werkhaus von innen


Warum wir diesen Laden gut finden.

Die beiden Gründer der Marke folgen bei all dem einer strengen Philosophie. Werkhaus ist nachhaltig und ökologisch, produziert wird nur in Deutschland und Diversity wird groß geschrieben. So wird das Stöbern, Kaufen und Zusammenstecken also auch noch mit dem schönen Gefühl belohnt, in etwas wirklich Gutes investiert zu haben.

Fazit: Ran ans Bauen und Basteln! Und zwar ganz ohne Schraubschlüssel und Werkzeugkasten.

Accessoires fürs Büro


Das Werkhaus in der Friedrichsstraße

(FB)

Werkhaus Shop Berlin
Friedrichsstraße 123
10117 Berlin
U6: Oranienburger Tor
www.werkhaus.de

Öffnungszeiten: Mo-Sa, 11-20 Uhr

Hinterlasse eine Antwort